Merkmale der Architektur

 

Die Kirche wurde nach den Regeln der Zisterzienser erbaut. 


Heute nicht mehr sichtbar, aus dem Satteldach ragte ein hölzerner Dachreiter, in dem die Glocken hingen. 

Die Nonnenempore befindet sich über dem Kreuzrippengewölbe.


Die Kirche wurde nach der Reformation innen neu ausgestaltet und umgebaut.

 

Bis 1945 stand am Giebel die Ladegast-Orgel.
Leider wurde die Orgel  durch die Nutzung als Lagerraum

in den 70-er und 80-er Jahren sowie durch mutwilligen Vandalismus zerstört

Durch die bemalte hölzerne Flachdecke entfällt das für die Gotik typische Strebenwerk.
Diese noch gut erhaltene Flachdecke unterstreicht
die Schlichtheit des Quaderbaus.

 

Die Ausstattung der Kirche wurde im Laufe der
Geschichte mehrfach verändert, nur der Altar überdauerte die Zeit an seinen Platz.

 

Die Klosterkirche zählt ordensbau -  und kunstgeschichtlich zu den wertvollsten sakralen Denkmalen in Sachsen-Anhalt.